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ſie vormals geweſen, deren Geſchlecht in unſern Tagen aber ungluͤcklicherweiſe immer mehr erliſcht.“
„Ach! das muß luſtig ſein, ein alter Jokei!.. nicht wahr, Monfreville!“
Derjenige, an welchen dieſe Frage gerichtet wurde, laͤchelte kaum, waͤhrend er erwiderte:
„Ich ſehe nichts Laͤcherliches daran...“
„O! nichts heitert Sie auf, wenn Sie in den ſplee⸗ nigten Tagen Ihres„humour“ ſind, wie die Eng⸗ laͤnder ſagen!... Nun, laſſen Sie einmal hoͤren, kaufen Sie mir mein kleines Haus in der Vorſtadt Saint⸗An⸗ toine ab, ich gebe es Ihnen fuͤr dreißigtauſend Franken...“
„Nein... ich wuͤrde mich ſchämen, einen ſolchen Kauf einzugehen... Ihr Haus iſt beinahe das Doppelte werth, und ich moͤchte Ihre Geldverlegenheit nicht dazu benuͤtzen, es Ihnen um einen Schandpreis abzujagen.“
„Ei, mein Gott! Davon handelt es ſich gar nicht!.. wenn ich mit dem Kaufe zufrieden bin, warum wollen Sie keinen Vortheil daraus ziehen?... Ich mache Ihnen den Vorſchlag in Gegenwart des Notars.. Ihr Gewiſſen kann alſo beruhigt ſein.. das Haus mißfaͤllt mir... es iſt von Waſſerträͤgern, Savoyarden, oh! vom gemeinſten Volke bewohnt! Was Teufels ſoll ich an⸗ fangen?.. Die Kerls ziehen aus und bleiben die Miethe ſchuldig, oder ſie behalten die Wohnung und zahlen doch nicht, ſind grob, wenn man Geld von ihnen verlangt, oder bieten Einem Pruͤgel an! Es iſt eine ſaubere Freude mit ſolchen Miethsleuten!“
„Aber man uͤbergibt das Haus einem Hauptmiether, der dieſe Einzelnheiten beſorgt.“


