Teil eines Werkes 
3. Th. (1843) Ni jamais, ni toujours
Entstehung
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mit mir... mit den Qualen, die ich erdulde... Sie wollen mich zu einem Geſtändniß zwingen... das nie ein Weib ſollte machen müſſen. Wohlan! Sie ſollen befriedigt werden!... ich liebe Sie, Arthur... ja, ich liebe Sie!... wie ich nie geliebt hatte! ich, die anfangs nur Gleichgültigkeit für Sie fühlte!... ich, die über Ihre Erklärungen, Ihre Skufzer lachte! die mich für geſichert davor hielt, daß es Ihnen je ge⸗ lingen werde, mein Herz zu rühren... mich, die Ihr Feuer... Ihre Vorfolgungen beinahe langweilten... ich weiß nicht, was in mir vorgegangen iſt!... als ich Sie in der Welt wieder ſah, machte ich mich darauf gefaßt, in Ihren Augen Liebe, Eiferſucht zu leſen... ich habe nur noch Kälte, Gleichgültigkeit darin gefunden. Ich ſuchte mich Ihnen zu nähern... Sie flohen mich... Sie wichen auf die ſorgfältigſte Weiſe aus... daran gewöhnt, Sie von Ihrer Liebe zu mir ſprechen zu hören, konnte ich die Ruhe Ihres Blicks nicht ertragen... ich fühlte mich verletzt... in meinem Herzen regte ſich ein neues Gefühl... Tag und Nacht ging ich mit Ihnen um... Ich war gleichgültig gegen jede andere Huldigung;... gelang⸗ weilt von dem, was mich ſonſt entzückte... habe ich nur an Sie gedacht... an Sie allein, Arthur, von. dem ich geliebt ſein will... ohne den ich nicht mehr leben kann... für den ich bereit bin, jedes Opfer zu bringen; da ich endlich der mich beherrſchenden Lei⸗ denſchaft nicht widerſtehen konnte, habe ich an Sie geſchrieben, habe Ihnen dieſes Stelldichein gege⸗ ben... Klara lieh mir ihre Wohnung... Wir ſind