Teil eines Werkes 
2. Th. (1843) Ni jamais, ni toujours
Entstehung
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116 „So viel iſt ſicher, daß ich mich nicht mehr an Häuſern ſetzen werde!— Ich habe viel Unglück: ſo oft wir uns ſetzen, ſtößt uns eine Widerwärtigkeit zu.— Dies iſt vielleicht eine Warnung des Himmels. — Er bringt da ſonderbare Mittel in Anwendung, um uns zu warnen.— Wo ſind wir denn aber, mein Herr?— Wahrlich, Madame, ich weiß es nicht. Wir ſind durch ſo viele Straßen gegangen... ich glaube indeß, daß wir in der Nähe des Stadthauſes find; iſt dies Ihr Viertel? Ah! Madame will nicht antworten?— Weil ich nicht kann.— Wie doch! wenn Sie ſo eben noch ſo liebenswürdig waren, mich ahnen zu laſſen, daß meine Gefühle Ihnen nicht mißfallen, daß es Ihnen leid ſei, ſich von mir zu trennen? und jetzt verſagen Sie mir die Angabe Ihrer Wohnung! Adele! reizende Adele! werde ich denn nichts von Ihnen erlangen?..“ 4

„Ah! o weh! Verzeihung, mein Freund, ich ſah die Straßenecke nicht.“

Dieſe Worte werden von einem Individuum in Jacke und Mütze an mich gerichtet, das am Eingang einer Straße auf mich ſtößt. Ich ſchiebe es zurück, aber nicht ſchnell genug, um nicht durch einen Wein⸗,

Knoblauch⸗ und Brantweingeruch verpeſtet zu wer⸗ den; ich ſehe, der Menſch, der beinahe auf mich fiel, iſt ſo völlig beſoffen, daß er ſich kaum auf den Bei⸗ nen halten kann. Ich ſetze meinen Weg mit meiner Dame fort, der verfluchte Säufer hängt ſich aber an meinen Arm, indem er ſchreit:„Wenn ich Ihnen weh gethan habe, bitte ich Sie um Verzeihung, weil