Teil eines Werkes 
2. Th. (1843) Ni jamais, ni toujours
Entstehung
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an mein Herz: ich glaube, ſie verliert die Kraft t zum

Aufſtehen, als wir in unſere Ohren ſchreien hiren: Wer da?

Die Dame und ich machen einen Satz auf der Bank, und uns umwendend, ſehen wir eine Patrouille

der Nationalgarde hinter uns. Wir ſind beinahe ein⸗

geſchloſſen und haben ſie nicht einmal herbeikommen gehört. So iſt es, wenn man zu ſehr mit ſeinem Gegenſtand allein bechit g iſt!

Wie ſo? wer da?2... frage ich, mich undre⸗ hend, es ſcheint mir, meine Herren, daß wir bei keiner Schildwache ſind. Ohne Zweifel; was machen Sie aber da? Ah Korporal, dies iſt eine Frage, die ich einem Schweizer verzeihen würde, daß mich aber die Bürgermiliz das fragt!... Sie ſehen wohl, daß wir keine Diebe ſind. Madame und ich haben keine ſchlechten Abſichten: ich ſtehe Ihnen dafür, daß wir weder die Bäume, noch die Bänke wegtragen; wir ruhen aus, das iſt Alles. Ja aber es iſt ſehr ſpät... hüten Sie ſich vor ſchlechten Begegnungen! Wir ſind ſehr muthig, Korporal, und man hat uns verordnet, uns im Kühlen zu ergehen.

Der Korporal und ſeine Voltigeurs entfernen ſi ſi ch

unter Lachen über die Furcht, die ſie uns eingejagt

haben. Während ich ihnen nachblicke, iſt meine Dame

aufgeſtanden, ſie hat die Bank verlaſſen. Ich folge

ihr raſch.

Ei!l was machen Sie denn? Ich gehe fort... ich bleibe nicht mehr da... ich wurde zu ſehr er⸗ ſchreckt! Sie ſind aber fort, werden nicht mehr