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wir einen Wagen nähmen und ſpazieren führen, ſo lang wir wollten.“
„Nein... ich will in keinen Wagen ſteigen... wir gehen zu Fuß umher, und wenn Sie müde ſind, ſagen Sie es, dann verlaſſe ich Sie.— Warum dieſe Weigerung, einen Wagen zu nehmen?... in Wahrheit, Sie beweiſen mir ſehr wenig Vertrauen.
— Ich weiß, wie weit eine Frau in ähnlicher Ge⸗
legenheit gehen darf.— Aber doch...— Beſtehen Sie nicht darauf... es iſt vergeblich; es iſt ſchon viel, 4 ich Ihnen ſo ſpät ein Téte-à-Tete gewähre!
— Ja... auf der Straße.— So ſind die Männer!
ſie ſtnd n nie zufrieden! man thut genug für ſie! her⸗ nach verlaſſen ſie uns, gerade weil wir nicht Stärke genug hatten, ihnen etwas zu verweigern!... Nun, mein Herr, ich hoffe, dies wird Ihnen heine üble Laune verurſachen und Sie werden liebenswürdig ſein, ſo gut Sie können.“
Was ſoll man darauf antworten... ich fühle
wohl, daß ſie Recht hat. Ich begnüge mich damit, ihren Arm unter dem meinigen zu drücken, und da
wir in der Straße Bondi ſind, wo Niemand geht,
ſo ergreife ich eine ihrer Hände, die ich zwiſchen den meinigen drücke.
„Schon?“ ſagt ſie lachend.—„Ich möchte gerne
die verlorene Zeit einbringen!— Es ſcheint mir, daß Sie viel darauf halten, die ihrige anzuwenden... wenn man Sie ſo meine Hand halten, mir den Arm
drücken ſähe, ſo müßte man glauben, Sie ſeien in — Ahl wie
mich verliebt!— Ich bin es auch.


