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ich mir ſage: Ich glaube, man hat mich zum Beſten; ich hätte ſie nicht verlaſſen ſollen... indeß mag ſie kommen, wenn ſie will... es iſt ſpät... halb zwölf Uhr vorüber... gewiß ich werde nicht lange auf ſie
warten.
Bald ſind die aus dem Theater Kommenden vor⸗
über, ich ſtehe noch an der Ecke des Boulevard, bin
aber im Begriff, mich gleichfalls zu entfernen, als ich die erwartete Dame auf mich zukommen ſehe. Ich beſchuldigte ſie unrechtmäßigerweiſe, ſie iſt von Wort... ich werde nun aufs Neue verliebt in ſie und alle meine Hoffnungen erſtehen wieder.
„Ah! wie liebenswürdig Sie ſind!“ rufe ich, ihr entgegengehend,„ich fürchtete, Sie würden nicht kommen!— Ich hätte es vielleicht ſo machen ſollen. — Und warum? Bereuten Sie etwa ſchon, daß Sie mich glücklich machten? denn ich kann Ihnen gar nicht ſagen, welches Vergnügen ich empfinde, daß ich endlich mit Ihnen allein bin...— Wahrhaftig?
es macht Ihnen Vergnügen?... wir wollen aber
nicht da ſtehen bleiben...— Geben Sie mir Ihren Arm!... Man könnte meinen, Sie zittern...— Iſt es nicht natürlich... allein mit Jemand, den man nicht kennt...— Doch, doch, Sie kennen mich, Sie wiſſen wer ich bin, was ich treibe, wäh⸗ rend ich noch nicht ſo weit bin.— O! wir wollen nicht über die Boulevards gehen... Es hat da noch zu viele Leute, gehen wir durch dieſe Straße...— Um kein Zuſammentreffen befürchten zu müſſen, wür⸗ den wir, meiner Meinuug nach, beſſer thun, wenn


