Teil eines Werkes 
2. Th. (1843) Ni jamais, ni toujours
Entstehung
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Hand nehmen läßt? Hum! ich wette, ſie iſt eben ſo bösartig, als häßlich!

Der letzte Akt beginnt. Die ſchöne Frau will ihre Hand, die ich noch halte, zurückziehen; ich will

ſie aber nicht loslaſſen, ehe man mir geſagt hat, daß

man mir einen Augenblick ohne die Schweſter ge⸗ währe; man erwidert mir:

8Wohlan denn... dieſen Abend... nach dem Schauſpiel... aber ſtill! man fängt an... ſchwei⸗ gen Sie!

Da wäre nun endlich ein Verſprechen! Ich bin zufrieden; ich laſſe ſie den letzten Akt ganz nach ihrem Gefallen hören. Dieſen Abend, nach dem Schauſpiel, hat ſie geſagt; ich habe nicht mehr lange zu warten.

Das Stück geht zu Ende, man erhebt ſich. Adele ſetzt ihren Hut wieder auf, gibt ihrer Schweſter den Arm; ich bemächtige mich des andern Arms und ſchiebe ihn unter dem meinigen durch. Auf dem Bou⸗ levard angelangt, ſagt mir Adele ganz leiſe:

Ich will meine Schweſter in einen Fiaker ſteigen laſſen, da ich aber nicht will, daß Sie erfahren, wo⸗ hin ſie geht, ſo haben Sie die Güte, mich dort unten zu erwarten, an der Krümmung des Boulevards un⸗ ter dem Zuckerbäcker. Wie? Madame, Sie wollen ... Gehen Sie, mein Herr, oder ſonſt kein Ge⸗ ſpräch unter vier Augen! Wohlan, Madamel ich erwarte Sie... ganz vergeblich vielleicht! wenn es Ihnen aber Vergnügen macht, ſo ſei's!

Ich laſſe die Damen auf die Wagen zugehen und begebe mich an den mir bezeichneten Ort, wobei