Teil eines Werkes 
1. Th. (1843) Ni jamais, ni toujours
Entstehung
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Guten Abend, Herr Grognard; ich fürchtete, Sie möchten nicht zu Hauſe ſein... doch hatte mir der Portier geſagt, er iſt zu Hauſe... Es iſt ein ſehr trauriges Wetter!

Ich halte den alten Herrn, der immer eintre⸗ ten will, zurück und ſage ärgerlich zu ihm:Ei, mein Herr!.. hier iſt nicht die Wohnung des Herrn Grognard, die Thüre gegenüber!... konn⸗ ten Sie den Portier nicht fragen?.. Wie! ich habe mich geirrt?... ſchau! es iſt wahr... ich glaubte, daß ich links geklingelt hätte... Ach! mein Gott!.. ich, der ich ſo oft zu ihm komme...

Ich ſchlage dem kleinen Mann die Thüre vor der Naſe zu, ohne weiter auf ihn zu hören, hier⸗ auf gehe ich zu Clementinen zurück und kann, als ich ſie anblicke, mich des Lachens nicht ent⸗ halten.

Haſt Du verſtanden?.. Ja. Wie angenehm ſind die Leute, die ſich irren und die Klingelſchnur abreißen, bis man ihnen aufgemacht hat! Ach! ach! Du lachſt... ich, ich habe ſehr Angſt gehabt. Das Kürzeſte iſt, daß man darüber lacht... nun, küſſe mich... erhole dich .. du ſiehſt, daß man ſich oft wegen ſehr gering⸗ fügiger Gegenſtände Furcht einjagen läßt. Was willſt Du? es überwältigt mich eben... Leb wohl.. ich werde Dir ſchreiben... denke an mich, liebe keine Andere! Doch zur Sache!