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ich will Dich bis zu einem Cabriolet begleiten „. es iſt ſpät, ich will nicht, daß Du jetzt allein durch die Straßen gehſt.— Wenn man uns be⸗ gegnete?— Man wird uns nicht begegnen.“
Ich nehme meinen Hut, meinen Mantel, laſſe meine Lampe brennen und wir gehen die drei Stockwerke hinab. Sie geht flüchtigen Fußes vor der Loge des Pförtners vorüber; eine ziemlich unnöthige Vorſicht, denn mein Portier ſieht nie darauf, wer ein⸗ oder ausgeht, und wenn die Hausbewohner nicht beſtohlen werden, ſo iſt es ſeine Schuld nicht.
Ich nehme Clementine am Arm, wickle ſie in meinen Mantel und wir gehen ſehr ſchnell und
dicht an einander gedrängt. Der Regen hat auf⸗
gehört, aber der Wind bläst gewaltig. Clemen⸗ tine ſchlägt den Kopf nieder, ſo wie Jemand an uns vorüber geht. Bald erblicken wir den Platz, wo die Cabriolete ſind.
„Hier müſſen wir uns trennen, ſagt Clemen⸗ tine, ihren Arm von dem meinigen losmachend, ich werde heimgehen... gezankt und mehr als je bewacht werden;... aber Du... was wirſt Du thun? Dich beluſtigen... den Liebens⸗ würdigen ſpielen... mich vergeſſen.— Wie gar⸗ ſtig iſt es, daß Du mir immer dieſes ſagſt!... Wenn ich durch meine Stellung ein heitereres Daſein habe, als Du, ſo iſt dies noch kein Grund dafür, daß ich Dich weniger liebe.— Du haſt


