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Du, daß Du immer lachen kannſt!... Leb wohl, Arthur.. küſſe mich... Leb wohl. ol dies⸗ mal iſt es voller Ernſt!“
Sie macht ſich aus meinen Armen los, und geht auf das Vorzimmer zu, als wir die Klingel an meiner Thüre heftig anziehen hören.
Clementine hält inne und zittert.
„Geſellſchaft!... Wer kann Abends zu Dir kommen?— Ich weiß nicht... ich erwarte Nie⸗ manden... der Pförtner weiß ſogar nicht einmal, daß ich zu Hauſe bin... Hat er Dich gefragt, wohin Du geheſt?2...— Nein... er fragt es niemals.— Man wird vielleicht fortgehen.“
In dieſem Augenblick klingelt es von Neuem, als wenn man die Klingelſchnur abreißen wollte. Clementine erblaßt und blickt mich an, während ſie ſtottert:„Wenn man mir gefolgt wäre... wenn es wäre?..— Ei nein! Du machſt Dir Sorge ohne Grund... allein man muß öffnen, dies iſt beſſer... man weiß dann, woran man iſt. Bleibe da in dieſem Kabinet... ich ſtehe Dir dafür, daß man nicht dort eindringen ſoll.“
Ich laſſe ſie in ein kleines Gemach eintreten, worin kein Licht iſt, und öffne ſchnell.
Ein kleiner bejahrter Mann mit einer grünen Brille und den Regenſchirm unter dem Arm, wiſcht ſich die Füße auf meiner Strohmatte ab und ſchickt ſich an, bei mir einzutreten, wobei er wie ein Dickohriger ſchreit:


