Teil eines Werkes 
1. Th. (1843) Ni jamais, ni toujours
Entstehung
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Bekanntſchaften machen.. Du ſiehſt hübſche Frauen... liebenswürdigere... geiſtreichere, als ich... ſie gefallen Dir... Du machſt ihnen den Hof. Weil ich Dich liebe, finde ich auch keine ſchöner, liebenswürdiger, als Dich.. Ja, ſage mir dies!... es iſt immer ein Glück, es zu glauben... Aber ſchicke mich doch fort, ich werde gezankt werden... Was ſoll ich ſagen, warum ich ſo lange abweſend war? Daß Leute beim Zahnarzt waren, daß man warten mußte. Man wird mir nicht glauben.. Und wann ſehe ich Dich wieder?... Ich weiß nicht, ich werde Dir zu ſchreiben ſuchen. Es iſt alſo ſehr ſchwierig, mir zu ſchreiben. Ei! mein Gott! wenn ich nicht unaufhörlich beaufſichtigt wäre, würde ich nichts Anderes thun... Aber mögen ſie immerhin mich ausſpioniren, ich finde doch noch einen Augenblick... Leb wohl, Arthur... Wenn Du mich nicht mehr liebſt, wirſt Du es mir ſagen, nicht wahr? So eben fandeſt Du, es ſei noch ein Glück, wenn man hintergangen werde. O! nein, gewiß, ich will lieber, daß Du offen mit mir ſprichſt, als mich nur aus Gefälligkeit ſiehſt: es würde mir zu wehe thun, wenn ich Dich langweilte. In Wahr⸗ heit, Clementine, Du biſt dieſen Adend ſchreck⸗ lich. Nun, werde nicht böſe... Wir wollen ſehen, ich muß doch fortgehen... Und dieſer Pfört⸗ ner, was muß er denken, wenn er mich hier