Teil eines Werkes 
1. Th. (1843) Ni jamais, ni toujours
Entstehung
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verer, die wir lieben. lich!.. Ich fing an, die Hoffnung aufzugeben!..

Ah! da biſt Du end.

Mein Gott!... an mir liegt die Schuld gei

Ich führe ſie in mein Zimmer an das Feuer. Arme Clementine! ſie iſt ganz durchnäßt! ihre Handſchuhe, ihr Mantel, ihr Hut ſind gebadet... und ich war ihr böſe!Trockne Deine Füße... erwärme Dich... es iſt ein gutes Feuer da.

O! es friert mich!... Umarme mich zuerſtz

Ich umarme ſie, blicke ſie hierauf an, und um⸗ arme ſie aufs Neue. Man iſt ſo vergnügt, wenn man den Gegenſtand beſitzt, den man zu verlieren gefürchtet hat!... Ich nehme ihr Hut und Mantel ab; ich würde ihr gerne noch viele andere Sachen abnehmen, allein ſie hält mich lächelnd zurück, und läßt mich neben ſich niederſitzen.

Wie kommt es, daß Du bei dieſer Witterung ſo warm haſt?Ich bin ſo gelaufen... ich habe Furcht gehabt, geglaubt, daß man mir folge. Haſt Du keinen Wagen genommen?Ja, ich bin in der Straße de PEchiquier ausgeſtiegen; hierauf bin ich durch die Straße Hauteville ge⸗ gangen... ich habe immer ſo Furcht!... Es iſt mir vorgekommen, als folge mir Jemand... ich habe mich vielleicht geirrt... indeſſen ging ich ſo ſchnell... Endlich bin ich hier bei Dir 1... ſie können mich nicht mehr verhindern! ich kann noch einen glücklichen Augenblick zu den übrigen hi fügen, den man mir nicht zu entreißen vermag⸗