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von einander ſchieden, da war er mein und wirklich mehr mein, als ſonſt jemals vorher oder nachher. Die ſchoͤne Erinnerung an dieſe letzten vier und zwanzig Stunden und an Alles, was ſich waͤhrend derſelben ereignet hatte, wollte ich unzerſtoͤrt und unveraͤndert behalten, und es war deshalb einer meiner groͤßten Wuͤnſche, mit Otto weder in irgend eine Beruͤhrung zu kom⸗ men, noch ihn zu ſehen vor meiner Abreiſe, die ich— außer wenn ich an Meliden dachte— mit großer Sehnſucht erwartete.
Den Tag vor meiner Abreiſe hatte ich dazu beſtimmt, unter dem Vorwande des Einkau⸗ fens, mich von Marien und ihrem Schickſale zu unterrichten, um ihr, falls ſie vergeſſen wor⸗
den waͤre, mit dem Wenigen, was ich hatte,
zu helfen,— und um— geſteh es nur, Du ſchwaches, warmes Herz!— um noch einmal — Otto's Ebenbild an dieſes, im Innemn unendlich leidende Herz zu druͤcken.
Ich ließ den Wagen bei Ullberg halten, ſag⸗
te dem Bedienten, daß ich bald zuruͤckkommen wuͤrde, und ging ſchnell und einſam die Stra⸗
ße hinauf. Eilig ſprang ich durch die offne
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