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ſollten(im Falle dieſe gluͤckliche Epoche jemals eintritt) und ich im Haufe uͤberfluͤſſig werde, — denn Gouvernante fuͤr Paulinens Kinder zu werden, wenn ſie jemals dergleichen bekommen ſollte, habe ich bereits ein fuͤr allemal ver⸗ ſchworen— dann, liebe Ottilie, will ich Dein lie⸗ bevolles Anerbieten annehmen und Dich zuwei⸗ len auf laͤngere oder kuͤrzere Zeit beſuchen, im Uebrigen aber mir ein Kind mit guten und ſchoͤ⸗ nen Anlagen ſuchen, das ich allein erziehen und dem ich alle meine Fuͤrſorge, meine ganze Wirkſamkeit und alle die Erfahrung widmen kann, welche mir Welt, Schmerz und Freude verſchafft haben!“— 8₰
„O, Melida,“— rief ich unwillkuͤhrlich— „ich weiß ein ſolches Kind!“—
Und nun erſt ſprach ich mit ihr von Allem, was die arme ungluͤckliche Marie betraf. Me⸗ lida ward uͤber dieſe Mittheilung anfangs ſehr boͤſe auf Otto; als wir aber laͤnger daruͤber geſprochen hatten, faßten wir den Entſchluß, zu verzeihen— nicht nur Marien, ſondern auch Otto, und uns daran zu erinnern, daß dieje⸗ nigen, die am ſchnellſten verurtheilen, diejeni⸗


