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dem andern ſſammt meinem, dichten warmen Schwal zudeckte.
Ach, Großmutter, was iſt doch das Men⸗ ſchenherz fuͤr ein Labyrinth!— Kannſt Du Dir denken, daß ich ganz heiter wurde, als ich da⸗ mit fertig war?— dann warf ich meinen Pelz wieder um, eilte hinunter ins Haus, wo ein Baͤcker wohnte, der auch ein Milchmagazin hielt, kaufte Semmel und eine Flaſche ſüße Milch fuͤr Marien, gab ihr ſaͤmmtliche Baar⸗ ſchaft, die ich bei mir hatte, und verſprach ihr Alles, was ſie noch brauchte und was in mei⸗ nen Kraͤften ſtand, ſo bald als moͤglich zu ver⸗ ſchaffen. Sie dankte mir unter Thraͤnen; aber ich bemerkte gleichwohl, daß ſie noch eine Bit⸗ te auf dem Herzen hatte, obgleich ſie ſich da⸗ mit nicht herauszutrauen ſchien. Als ich end⸗ lich nicht laͤnger bleiben konnte und mich zum Fortgehen anſchickte, trat ſie mit ihrem Anliegen hervor, daß in nichts Anderem beſtand, als daß ich— ich, liebe Großmutter— heimlich
mit ihm von Marien, von ihrer ungluͤcklichen
Lage und ihrem jetzigen Aufenthalte ſprechen ſollte.


