Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
Entstehung
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nahme in Schweden gar nicht zufrieden ſei und die geſellſchaftlichen Zirkel, die Bildung, die Eleganz im Allgemeinen und dergleichen ihren Erwartungen von Stockholm nicht entſprechend gefunden haͤtte. Dieß bezog Tante Aline auf ſich und ward daruͤber natuͤrlich ſehr choquirt. Spaͤter brachte Tante Pauline noch eine andre Erzaͤhlung zum Vorſchein. Man haͤtte naͤmlich bei Frau von Staels Soiree keinen Biſſen Eſ⸗ ſen, ſondern nur Worte erhalten, und da haͤtte ſich dann ein witziger Jemand der alten Anek⸗ dote von Mdme Maintenon erinnert, welcher, als ſie noch Mdme Scarron geweſen war, ein Bedienter zugefluͤſtert hatte:De gragçge Ma- dame, unehistoirel Lerôöt nousman- que!«

Ein andermal aͤrgerte Tante Pauline ihre Freundin entſetzlich durch einen Witz. Wir ſoll⸗ ten naͤmlich großes Souper haben. Tante Pau⸗ line fand ſich dabei ſehr zeitig ein und waͤhrend Tante Aline ihre letzten Anordnungen im Speiſeſaal traf, nahm Tante Pauline alle die zahlreichen eleganten Naͤhſachen, die auf Tante