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habt, waͤhrend die M den hat.“
m dritten geſtan⸗
Tante Aline zu kte
„Außerdem weiß ich auch etwas, was Du vielleicht nicht weißt,“— fuhr Tante Pauline fort—„Das ſind naͤmlich die witzigen Repli⸗ ken, welche die Stael von der Graͤfin Ex*x und von Sergel erhalten hat.“—
Hierauf ſchwieg Tante Pauline wie eine Mauer und Tante Aline mußte erſt manchen Nebenweg einſchlagen, ehe ſie die Antworten Sergels und der Graͤfin E** erfuhr. Aber die Reugierde uͤberwand Alles. Endlich, nach⸗ dem Tante Pauline ihre einzige Freundin lan⸗ ge genug gepeinigt hatte, erzaͤhlte ſie unter mancherlei ergoͤtzlichen Zuſaͤtzen, daß Frau von
Stael vor einiger Zeit ſehr ſpaͤt, nach dem Ende
des Theaters, zu einem Souper bei Seiner Er⸗ cellenz, bem Grafen Er*r, gekommen und meh⸗ rere Zimmer durchgegangen war, bevor ſie die . Wirthin des Hauſes fand, die in einem Cabinet am Spieltiſche ſaß.—„Ah, Madamel Vous faite la reine cllez vousle— rief ihr


