Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
Entstehung
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v.

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und hatte ihre Tochter mit den Worten ent⸗ ſchuldigt:Ah, que voule⸗ vous! C'est un enfant, o'est la fleur des champs, c'est la nature elle méme. Dieſen Aus⸗ ſpruch benutzte nun Tante Aline, ſo oft die Rede auf Albertine Stael kam, und antwortete oft recht beißend und bitter, wenn die Genera⸗ lin eine oder die andere laͤcherliche Anekdote uͤber die ganze Familie erzaͤhlte. So waren wir zum Beiſpiel eines Abends auf einem ſonderbaren Ball oderdansande conversazione, wie ihn ein Spottvogel nannte bei der Fran von Stael, die in einer kleinen beengten Wohnung in der Arſenalgaſſe dem Opernhauſe gegenuͤber wohnte. Als nun Tages darauf Tante Aline Tante Paulinen mit einer kleinen vergoldeten

Beſchreibung dieſer Fete regaliren wollte, ant⸗ wortete die Letztere herzlich lachend: 8 Das haſt Du nicht noͤthig, gieb Dir keine Muͤhe. Ich begegnete heute Vormittag Mo⸗ reno und er hat mir vollkommen genug davon erzaͤhlt. Ich weiß, daß Ihr en prolil in vier Zimmern ſoupirt und in zweien getanzt