Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
Entstehung
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uns und oft nahm er unbemerkt und ſchweigend

ſeinen Hut und ſchlich ſich fort. Dann war mir s, als ob ich leichter athmete und beſſer ſpielte. Das dritte war das Paulinens, die ebenfalls ſehr gut declamirte und den allgemeinen großen Enthuſitasmus fuͤr das Alt⸗Franzoͤſiſche eifrig verfocht, obwohl ſie mir einmal lachend ver⸗ traute, daß ihr daſſelbe unertraͤglich und zum Sterben langweilig ſei. Sie blickte immer mit der groͤßten Gleichguͤltigkeit und Moquange auf meine und Ottos deklamatoriſche Verſuche, oder ging oft waͤhrend derſelben in ein anderes Zim⸗ mer, oder erzaͤhlte Etwas, was die Zuhoͤrer zum Lachen reizte und dann ſtets ein Signal zur allgemeinen Flucht der Aufmerkſamkeit und zur Decontenancirung der Spielenden ward. Nicht ſelten geſchah es, daß ich gerade bei ei⸗ ner recht ruͤhrenden und ſenſiblen Stelle unſe⸗ rer Vorſtellung das Ganze damit ſchloß, daß ich ploͤtzlich auf Paulinen losſprang, mich ohne allen tragiſchen Pathos in ihre Arme warf und laut auflachte, denn ich war wahrlich nicht die Letzte, wenn es galt, etwas Laͤcherliches aufzu⸗ finden. Otto aͤrgerte ſich jedoch ſtets daruͤber;

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