Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
Entstehung
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wegs erweckt. Ich glaubte, daß dieſelbe von

ungleicher Laune, Spielverluſt und dergleichen herruͤhrten, und bot alles Moͤgliche auf, um ihn zu beruhigen und zu erheitern. Mehrere Wochen verſtrichen auf dieſe Weiſe. Otto bat mich oft, aber ſtets vergebens, um Zutritt in mein Zimmer; dagegen trafen wir uns deſto oͤfter, wiewohl ſtets nur auf kurze Augenblicke, unten im Salon. Dann fuͤhlten wir uns ſo uͤbergluͤcklich, daß wir nur ſelten Zeit gewannen, uͤber irgend Etwas zu ſprechen oder zu uͤberlegen. Außer dieſen Stunden wa⸗ ren wir wie wildfremde Menſchen gegen einan⸗

der. Die Tante ſchien uns zwar nicht ſehr zu

huͤten; aber Otto war entſetzlich vorſichtig, daß wir uns nicht gegen ſie verriethen. Das Letztere galt auch vom Onkel.

In unſern gewoͤhnlichen Zirkeln hatte ich

nun niemals Ruhe vor allen den jungen Maͤn⸗ nern, die mich mit tauſend Fragen und tauſend Poſſen unaufhoͤrlich beſtuͤrmten. Man ſchien von nun an die Huldigungen zwiſchen mir und Pau⸗ linen zu theilen; aber Letztere hielt ſich in der Geſellſchaft ſtets von mir entfernt und, wenn