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linens ſcherzhaftes, beunruhigendes Benehmen, Emiliens neidiſcher Verdruß, Frau von Stael mit dem„Geniebuͤndel,“ der junge Baron in ſeinem kriegeriſchen Schmucke u. ſ. w.; aber dennoch ſchlief ich begluͤckt ein und wachte eben ſo begluͤckt wieder auf.
Otto ließ ſich den ganzen Vormittag hin⸗ durch nicht ſehen. Die Tante war ungewoͤhn⸗ lich geſund, heiter und gnaͤdig.
Theilweiſe hielt ich mein gluͤckliches Debuͤt fuͤr die Urſache davon; allein wahrſcheinlich war es etwas ganz Anderes. Zu Mittage kam Otto, gerade als wir zu Tiſche gehen wollten. Wir dinirten an dieſem Tage nur en famille und, ſobald wir vom Tiſche aufgeſtanden waren, ging der Onkel zu ſeinen gewohnten uͤberhaͤuf⸗ ten Geſchaͤften, Otto ergriff ebenfalls ſeine Muͤ⸗ tze und die Tante ging in ihr Zimmer, um ein Stuͤndchen zu ſchlafen, bevor ſie ſich zu einer Cour bei der verwittweten Koͤnigin oder bei der Prinzeſſin Sophie Albertine— ich weiß wirklich nicht mehr, bei welcher von Beiden— ankleidete. Einſam blieb ich am Pianoforte zuruͤck, ſpielte gedankenlos auf den Taſten und


