Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
Entstehung
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2⁵ X.*

denn nachdem ich lange geweint hatte und eine Weile fahrkrank geweſen war, verfiel ich in einen tiefen, ſuͤßen Schlaf und erwachte nicht eher, als bis mich die Tante rief, weil wir an dem Gaſthauſe waren, wo wir zum Mittag eſſen wollten. 3

Da wir uns auf der großen Straße nach Stockholm und in einem der beſten Gaſthaͤuſer befanden, ſo kamen wir in ein großes Gedraͤnge von Wagen, welche abfuhren und ankamen, von Herren und Damen, Schweden, Englaͤndern und Deutſchen, ſonderbaren Bedienten, Laͤrm und Geſchrei. Dieß ergoͤtzte mich ungemein. Ich war nur Auge und Ohr und vergaß alle Deine Ermahnungen, zuvorkommend und dienſt⸗ fertig gegen die Tante zu ſein, ſondern ließ An⸗ netten und ihren Neger Jean Acht auf ſie ha⸗ ben. Als wir aber mit unſerm Gepaͤck den Wagen verlaſſen hatten, machte ich mir tauſen⸗ derlei Geſchaͤfte unten, um dieſes anziehende Getuͤmmel betrachten und ein Wort von dieſen Leuten aufſchnappen zu koͤnnen, von denen Jedes ein ganz beſonderes Intereſſe in meinen Augen hatte. Ich fuͤhlte unbeſchreibliche Luſt, mich