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von mir eine ſuͤße, ſchmerzliche Freude gewaͤhrt, die ich bis ins Unendliche vermehren koͤnnte, wenn ich nicht fuͤhlte, daß——— das Oel in der Lampe des Lebens iſt bald zu Ende— —— die Feder entſinkt der Hand——— die Gedanken wollen ſchlummern——— das Herz ſtockt——— die Pforten des Himmels oͤffnen ſich— und— doch, warum noch ein⸗ mal meine, vielleicht taͤuſchenden Hoffnungen bervorrufen, obwohl ſie jetzt nicht mehr in irdi⸗ ſchem Boden wurzeln?


