Teil eines Werkes 
4. Theil (1815) Ausgewählte Erzählungen
Entstehung
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mir die Natur, und da ich ihn verlor, gab mir der Himmel einen zweyten!“

„Erſt ſpät in der Nacht verließ ich die Hütte

des wackern Jaques; die Sterne ſchienen mein Ent⸗ zücken zu theilen, und zum erſten Mahl wieder ſank der Schlaf auf meine Augenlieder.“ „ Sobald es Tag wurde, bezahlte ich zur allge⸗ meinen Verwunderung alle meine Gläubiger in den ſchönſten, blankſten Goldſtücken, feyerte bey mei⸗ nem Bettler noch ein von ihm angeſtelltes Abſchieds⸗ feſt unter Zweyen, und machte mich eilends auf die Rückreiſe. Gewiß wäre es nach meiner Ankunft maein erſtes Geſchäft geweſen, dem edlen Darleiher ſofort meine Schuld zu erſtatten; allein, da er beym Abſchiede ausdrücklich von mir verlangte, daß ich dieß zum Beweis meines Vertrauens wenigſtens vor Jahresfriſt nicht thun dürfe; ſo mußte ich da⸗ mit billig bis ganz vor kurzem anſtehen, wo ich denn auch ihm, den ich ſtets für meinen Vater und Ret⸗ ter mit dankbarem Herzen erkennen werde, mein bevorſtehendes Glück im Beſitz meiner Adelheid, und den Tag unſerer Verbindung zugleich meldete.“ „Auch mein Vater ſey er!“— unterbrach Adel⸗ heid den Geliebten, und füllte den hölzernen Becher mit den köſtlichſten Tropfen—„Hoch leben meine

edlen Väter, Oberforſtmeiſter von 3= und Bettler

Jaques in Paris!)

Die ganze Geſellſchaft war ergrifen„ und ſchwang freudig die Gläſer;; nur der Framde Biie

„