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„Ich folgte der blendenden, bellenden Führe⸗ rinn,“— fuhr Heimfeld fort—„wie die Prinzen der Mährchenwelt den ſchneeweißen Hündinnen, ſprang und ſtolperte die Stufen herauf, lief dann im ge⸗ ſtreckten Galopp— da—“
„Geben Sie Acht, nun kommt die ſchönſte Stel⸗ le!*— ſagte Fränzchen.
„Da kam ein kleines, wildes, närriſches Mäd⸗ chen mit einer Schmetterlingsfalle, wie blind, auf mich zugerannt, indem die ſehr reſpectable Mada⸗ me Dümont-— ſey nicht böſe, Weibchen; ich weiß,
du hältſt große Stücke auf ſie, und wahrlich— ſie
war eine recht wackere, aber auch recht dicke Frau — alſo, indem Madame Dümont faſt athemlos, hu⸗
ſtend und rufend, bergab hinterdrein wankte. Die
niedliche Inſecten⸗Jägerinn hört und ſieht nicht; es fehlt wenig, daß ſie, ſtatt des entfliehenden Trauermantels, mit dem Fangeiſen meine ar⸗ me Naſe einklemmt. Ich ſpringe beyſeits, ſtaune ſie
an, und es dünkt mir in meinem guten Her⸗
zen, als müſſe ich dieß allerliebſte Geſichtchen ſchon irgend einmahl wo geſehen haben. Doch ſo ſehr ich grüble, kann ichs nicht finden, bis ma bonne: re- gardez donc, Francoise! ſchnarrend ausruft, und ich nun, wie durch Eingebung von oben herab, au⸗
genblicklich Hofrath Richters Fränzchen erkenne,*
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die ich Ruchloſer mir immer noch in der Kappe
4 dachte. 2
„Aber nur noch ihr erzgen war in der Kappe,


