Teil eines Werkes 
4. Theil (1815) Ausgewählte Erzählungen
Entstehung
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träumend durch die, wie mit Guirlanden geſchmücks

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über die gelungene Arbeit jemanden mitzutheilen. Aber ach! Sara Krümelin, von Jahnſchmerzen übel geplagt, wandelte mit verbundenem Geſicht, wie eine Scheuche, im Hauſe herum; das ſchönſte Hähn⸗ chen der Hecke hatte leider! den Pipps, und ſelbſt Peter war übler Laune, und krellte den Streicheln⸗ den ins Geſicht.

Jetzt fühlte er auf einmahl, daß es nicht länger ſo auszuhalten ſey, und beſchloß augenblicklich, dem dumpfen Kerker der Studierſtube auf einige Zeit zu entfliehen. Noch in derſelben Stunde beſtellte er ei⸗ nen Wagen nach der Reſidenz, und, obſchon am an⸗ dern Morgen das Einpacken und das Reiſen über⸗ haupt ihm ziemlich unbequem dünkte, ſo ſchämte er ſich doch vor ſich ſelbſt, und ſetzte ſich mürriſch ein. Sein luſtiger, bald blaſender, bald pfeifender, Po⸗ ſtillion, die reine Luft, das buntgemiſchte Laub, der helle Himmel, kurz Alles, was ihn umgab, ſchien ihn zur Freude zu ermuntern. Seine Bruſt erwei⸗ terte ſich allmählich, und je weiter er kam, deſto leichter, deſto fröhlicher ſchlug ſein Herz, deſto em⸗ pfänglicher und geſelliger ward ſeine Stimmung.

Als nun vollends der ſilberne Fluß, und, von ihm umarmt, die grünenden Rebenhügel ſich vor ſeinen 4

eine Art von Gefängniß. Er ließ den Schwager auf

Augen ausbreiteten, da ſchien ſelbſt der Wagen ihm der Poſtſtraße langſam hinfahren, und ſchlenderte

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ten Weinbergsgaſſen. 4 Noch.

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