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trag abzuſtatten, welchen Sie mir ertheilten“, ſagte Olof, zu dem Grafen gewendet.
„Sie meinen in Betreff meines alten Freundes, des Lieutenants Peter Jakuſchkin? Nun, wie geht es demſelben? Noch immer Noth und Entbehrungen wie früher, nicht wahr?“
Allerdings. Allein mitten unter den Kämpfen für die tägliche Exiſtenz hat ſich der Mann ein fühlendes Herz bewahrt. O, Sie hätten nur ſeine Freude ſehen ſollen, als ich ihm Ihren Gruß brachte und er erfuhr, daß Sie ſich wohl und mnnter befänden.“
„Nun“, ſagte Zubow,„ſeine Leiden ſollen jetzt ein Ende nehmen. Ich brauche auf meinen Gütern einen treuen und zuverläſſigen Mann als Intendanten, der meine Pacht⸗ gelder einzieht und überhaupt nach dem Rechten ſieht.“
„Und Michael Popow?“ fragte Anna.„Was ſoll aus Michael Popow werden?“
„O, dem habe ich eine ganz beſondere Rangerhö⸗ hung zugedacht.“
„Eine Rangerhöhung?“
„Ja. Es liegt in meiner Abſicht, ihn zum Admi⸗ ral des Sees von Sarlaa zu ernennen. Er ſoll unſer Segelboot im Stande erhalten und auf dieſem in vor⸗ kommenden Fällen in höchſteigener Perſon das Com⸗ mando übernehmen.“
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