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es nur von ſeiner Gemahlin herrühren konnte, erhob er ſich ſofort und eilte, ſelbſt zu öffnen.
„Was befiehlt meine Eliſabeth?“ fragte er mit jener ſanften Ausdrucksweiſe, die ihm eigen war.
„Zunächſt Verzeihung, wenn ich ſtöre.“
Der Kaiſer küßte ſeiner Gemahlin die Haud.„Eure Majeſtät wiſſen ja, daß dies die glücklichſten Stun⸗ den für mich ſind, wo ich mit Ihnen zuſammen ſein kann.“
„Immer gütig und liebevoll“, lautete die von einem leiſen Händedruck und einem ſeelenvollen Blick begleitete Antwort.„Nun, Eure Majeſtät, ich erlaube mir Ihnen hier eine junge Dame vorzuſtellen.“
„Wenn es durch Sie geſchieht, iſt mir dieſelbe ſchon im voraus willkommen.“
„Es iſt ein Fräulein Jönſon, eine Hofdame meiner armen Schweſter, bei welcher ſie bis zum letzten Augen⸗ blick in treuer Anhänglichkeit ausgehalten hat.“
Ueber das Antlitz des Kaiſers lagerte ſich ein Schatten.
„Eure Majeſtät wiſſen, wie oft mein Schwager Gu⸗ ſtav von mir gewarnt worden iſt. Aber er hörte nicht; jetzt iſt das Unglück geſchehen und in dieſes Unglück hat er ſeine Familie hineingezogen.“
„Mein Gemahl“, ſagte Eliſabeth mit bewegter


