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zitternd hinter einem Herrn in Generalsuniform zu verbergen ſuchte.
„Schützen Sie mich, Kaiſerliche Hoheit!“ ſtöhnte ſie, während ſich ihre feurigen ſchwarzen Augen noch immer mit dem Ausdruck der Furcht und des Schreckens auf Zubow richteten und ihr ſchlanker, elaſtiſcher Körper con⸗ vulſiviſch erbebte.
Derjenige, welcher mit dem Titel: Kaiſerliche Ho⸗ heit angeredet worden war, befand ſich in dem Alter von achtunzwanzig Jahren. Er hatte eine Kalmücken⸗ phyſiognomie, und ſeine Naſe, die faſt außer aller Ver⸗ bindung mit der Stirn ſtand, entſtellte ihn noch mehr. Seine unbedeutenden blaßblauen Augen, die jetzt rach⸗ ſüchtig aufblitzten, verbargen ſich hinter buſchigen Au⸗ genbrauen, deren lange Haare von der weißlichen Farbe des Hanfes waren, während ſein Angeſicht ſich in eine dunkle, faſt rothbraune Farbe hüllte.*)
Als die junge Dame auf die vorhin erwähnte Weiſe den Schutz ihres Geſellſchafters angerufen hatte, trat dieſer, nachdem er ſich von ſeiner eigenen Ueber⸗ raſchung einigermaßen erholt hatte, einen Schritt
*.) Wir ſchildern hier das Aeußere des Großfürſten Conſtantin ohne Uebertreibung. Alle Geſchichtſchreiber ſtimmen darin über⸗ ein, daß ſein Antlitz faſt die äußerſte Grenze der Häßlichkeit er⸗ reichte. Der Verfaſſer.
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