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„Nun gut, ſo kommen Sie endlich zur Sache. Was haben Sie mir zu entdecken?“
„Daß Fräulein d'Ecars Sie in der ſchmählichſten Weiſe hintergeht, daß dieſelbe eine Intriguantin, eine Kokette iſt.“
Herr!“ rief der Major abermals und hob unwill⸗ kürlich drohend die Fauſt empor.
„Ich will Ihnen noch mehr ſagen“, bemerkte der Andere ruhig.„In dem Augenblick, wo wir hier ſpre⸗ chen, ſchickt ſich Fräulein d'Ecars zu einer vertraulichen Zuſammenkunft mit einer hohen Perſon an.“
„Wo?“ fragte Zubow mit bebender Stimme.
„Auf dem Landhauſe, welches die Geliebte des Ge⸗ nerals Araktſchejew bewohnt.“
„In dem Hauſe dieſes Matroſenweibes?“*) rief der Major mit wildfunkelnden Augen und verzerrten Ge⸗ ſichtszügen.„O, wenn es wahr wäre!“
„Es iſt wahr, und ich habe es für Pflicht gehalten, Ihnen die Augen zu öffnen.“
Der Graf faßte nach ſeinem Herzen, e ein ſchrecklicher Kampf ſchien in ſeinem Innern zum Ausbruch gekom⸗ men zu ſein.„Ich liebte ſie ſo unendlich“, murmelte er,„und ſie, hat ſie mir nicht hundertmal Treue und


