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armen Dulderin die Krone zu reichen, die ihre Tugend und ihre ſchweren Leiden verdienten; doch unerbittlich verſchmähte er mein heißes Fle⸗ hen, mich der Verklärten zuzuführen. Ich ward zu längeren Leiden noch aufbehalten, und noch fünf lange Schreckensjahre mußte ich nach dieſem Unglücksfalle in meinem öden Kerker verweinen, und als mir endlich der goldene Strahl von Freiheit blinkte, da ſchloſſen ſich an jene wiederum ſieben andere ſchrecklich lange Jahre an, die ich in Paläſtina in einem unter⸗ irdiſchen Kerker gefangen verſchmachtete.“
„O haltet ein!“ rief Herrmann aus, indem er dem Greiſe in die Arme ſank, und ſeine Thränen die Thränen des unglücklichen Va⸗ ters netzten,„das iſt zu ſchrecklich, zu empörend für mein Herz.“
„Spare Deine Thränen, mein Sohn!“ erwiderte der Greis, indem er den Jüngling in ſeinen Armen empor richtete, ndenn das war noch nicht der härteſte Schlag, der mich traf. Du weißt es, wie mich der bübiſche
Gregor, während er mich als todt in dem 11*


