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1. Bd. (1850)
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meiner Burg zurück, und glaubte ſie unter dem Schutze eines Mannes, der mir ſein gan⸗ zes Glück verdankte, und auitenan Treue ich Felſen baute, vor jedem Unfalle völlig geſichert. Beuno war ſein Name; ihm vertraute ich arglos meine Burg, meine Habe, und was mir theurer als dieſes noch war, mein zartes Kind und mein Weib; und eben dieſer war es, mein Sohn, der unſer ganzes ſchönes Glück grauſam vernichtete. O mein Sohn, liebe die Menſchen, übe Gutes an ihnen, ſo viel Du es vermagſt, aber baue nicht auf ihre Dankbarkeit; denn dieſe Tugend gedeiht im Menſchenherzen nur wie eine ſchöne Blume des Lenzes, die das Auge ergötzt, aber für den, der ſie pflegte, nur Dornen hat, um nihn zu verwunden.

Der Bube, den ich einſt aus der Sela⸗ verei unter den Ungläubigen befreite,fuhr der Greis nach einer kurzen Pauſe ſchmerz⸗ licher Erinnerung fort, ner, den ich mit Wohl⸗ thaten überhäufte, dem ich mein ganzes Herz voll Liebe und Zutrauen als Freund und