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ſchuehe. vernichtet mich.
auf ewig von Dir trennen ſoll. Cynwyn's Sohn, Morven, wirht um meine Hand, und iſt auf dem Wege, um morgen auf Rhuddlan einzu⸗ treffen und mich zum Traualtare zu fuͤhren.“
Wertwrold. Koͤnnte Erilda darein wil⸗ tigen? koͤnnte ſie ihr Gluͤck dem Geize und dem Stolze ihres Vaters aufopfern? Kann ſie wohl ſich ſelbſt ihre ganze Zukunft verbittern wollen, bloß um der Leidenſchaft eines Verhaßten zu fröoͤhnen?
Erilda. Ach Wertwrold! was vermag das arme ſchwache Maͤdchen, gegen den ſtrengen, unbeugſamen Willen des Vaters? muß ic mich dieſem nicht unterwerfen?
Wertwrold. Erllda! die heiße in mei⸗ ner Bruſt lodernde Flamme der Liebe, hat auf mich unausſprechliches Elend gehaͤuft. Ich ſchau⸗ dere vor dem Agrunde zuruͤck, der vor meinen Fuͤßen ſich oͤffnet, ich erblicke die endloſen Qua, len, die mich erwarten, und erwarte jetzt von Dir mein Urtheil. Erilda iſt es, die mich in den Abgrund des Verderbens hinabſchleudert;
Erilda iſt's, die mich dem ſchrecklichſten Elende
Preis geben will.
Erilda. Was kann ich thun? rathe, hilf mir! Doch ſage mir zuvoͤrderſt, wer und was Du biſt: die Ungewißheit, worin ich deshaſh


