Teil eines Werkes 
3. Theil (1805)
Entstehung
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das Schlachtopfer ſeiner Bosheit, die ungluͤck liche Helena, in ihrem Kerker moͤchte von Adel⸗ fred entdeckt werden, und indem er dieſes durch ſeine Gegenwart zu vermeiden ſuchte, fand er ſeinen wohlverdienten Tod.

Den nichtswuͤrdigen Iſerit machten ſeine Verbrechen und zahlloſen Buͤbereien uͤberreif zum Tode, und er fand ihn unter dem Beile des Henkers. Owain's Koͤrper ward im Stillen begraben, waͤhrend Ali Scheing's Leichnam mit feierlichem Gepraͤnge der Erde uͤbergeben ward. Adelfred ließ ein koͤſtliches Grabmahl uͤber ſeiner Gruft errichten, auf welchem ſeine vielen Tu⸗ genden und ſeine Verdienſte um Adelfred einge⸗

graben waren, und kein Vorwurf miſchte ſich

in das liebevolle Andenken, das Adelfred dem ungluͤcklichen Ali ſchenkte.

Helena genas bald wieder unter der ſorg⸗ ſamen Pflege Adelfred's, und mit verjuͤngtem Glanze umſtrahlte ſie der Zauber ihrer Schoͤnheit wieder. Die Hochzeitgebraͤuche wurden vollzo⸗ gen, und Tauſende ſegneten die vereinigten Namen: Adelfred und Helena; denn ihr Hoch⸗ zeittag war, ſeit dem Tode des edeln Karadok, der erſte neuerwachende Tag des wahren Gluͤcks und Segens fuͤr die Vaſallen von Lanbedder.