Teil eines Werkes 
3. Theil (1805)
Entstehung
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be erklaͤrte ſein wildrollendes Auge und ſeine vam irmern Grimm verzogenen Mienen, ſeine innern Bewegungen in Gegenwart des niedergeſchlage⸗ nen Adelfre'ds, deſſen Niedergeſchlagenheit und Schwermuth Ali Scheing feg Kaltſinn gegen ſich hielt, indem Iſerit geſchaͤftig war, daß Ali den Schein von der Wahrheit nicht unterſchei⸗ den konnte. 3 Jetzt bereitete Iſerlt den letzten Schlag vor, der den argloſen Adelfred vernichten ſollte. Der Boͤſewicht hatte Ali bis auf den Grund ſeines Herzens ausgeforſcht und die Entdeckung gemacht, daß er nur durch ſchnelle Ueberraſchung zu eimer That koͤnne gebracht werden, gegen welche ſich ſein Inneres noch immer in ruhige⸗ ren Aug enblicken empoͤrte. Iſerit beſchloß daher, Adelfred'en auf irgend eine Art in die unteren Gewoͤlbe der Burg zu locken, wo er alsdann dem Ungllaͤubigen mit ſeiner argliſtigen Bosheit ſo ſehr umſtricken wollte, daß dieſer endlich ſei⸗ nen Plan ausfuͤhren und Adelfreden niederſtoſ⸗ ſen muͤſſe. Um jeder Entdeckung auszuweichen, ſollte Owa in, als Richter des Moͤrders, dieſen augenblickl ich zum Tode verurtheilen, und alles war von deen beiden Boͤſewichtern ſo liſtig ange⸗

legt, daß ſte ſich ſchon im Voraus des gelingen⸗

den Bubenſttuͤcks freuen konnten.

Das Geruͤcht, daß Helena noch lebe und voon Owain eingekerkert gehalten werde, war