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ſchwirrten umher, und ſo weit mein Auge reichte,
erblickte ich nichts als eine oͤde Sandwuͤſte.
Vergebens ſuchte ich den Ruͤckweg wieder zu
finden, und nach langem vergeblichen Umherir⸗ ren, uͤberließ ich mich dem Zufall, indem ich mich ungefaͤhr nach dem Stande der Sonne richtete und ſo auf gut Gluͤck fortwanderte.
Endlich gelang es mir, einen Ausweg auß die⸗
ſer unwirthbaren Wildniß zu finden, die bluͤ⸗ hende Natur lachte mir wieder entgegen, und ich erreichte ein kleines Gebirge, von deſſen Hoͤhe herab ſich mir eine ſehr angenehme Landſchaft
darſtellte. An dem Abhange eines Hügels be,
merkte ich ein einſames aber ſehr ſtattliches Gebaͤude, und eben war ich im Begriffe meinen Weg dahin zu nehmen, um dort vielleicht durch die Gaſtfreundſchaft der Bewohner deſſelben eine Stunde in erquickende Ruhe und Erholung zu⸗ zubringen, als ſich meinen überraſchten Blicken ein Gegenſtand darſtellte, der mir Hunger, Darſt und Ermattung vergeſſen ließ.“
„In einer kleinen Entfernung, erblickte ich an dem bluͤhenden Ufer eines kleinen Baches eine junge ſchlafende Dame, indem zwei Skla⸗ vinnen beſchaͤftigt waren die ſtechenden Inſekten von der ſchoͤnen Schlaͤferin abzuwehen und ihr ſanfte Kuͤhlung zuzufaͤcheln. Unwillkuͤhrlich ward ich nach der Schlummernden hingezogen, eine Beitlang ſtand ich in ſtummes Entzuͤcken verlo
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