Teil eines Werkes 
3. Theil (1805)
Entstehung
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Entfernung, mit Euerm Vater und der troſt, loſen Helena, und die Segenswuͤnſche der Witt⸗ wen und Waiſen und der Armen, die in Euch ihren Wohlthaͤter verehrten, folgen Euch nach. Endlich langte die frohe Nachricht an, daß die Flotte gluͤcklich an dem Ziele ihrer Beſtimmung angelangt ſey, daß ſie ſich auf der Reiſe mit dem franzoͤſiſchen Monarchen und ſeinem Heere vereinigt haͤtte, und alle Umſtaͤnde ſchienen die gluͤckliche Ausfuͤhrung des Unternehmens zu ver⸗ ſichern. 3

Dieſe angenehme Nachricht ward mit Freu⸗ den von Euerm Vater aufgenommen und goß Ruhe und Troſt in Helenens Buſen. Owain wußte ſich indeſſen immer mehr in Beider Gunſt und Zutrauen feſtzuſetzen, und wandte alles an, um Helenen zu beruhigen. So verſtrich ein Jahr, ohne daß etwas von Bedeutung auf der Burg vorfiel; bis ſich endlich die Nachricht ver⸗ breitete, daß Owain Helenen ſeine Liebe erklaͤrt und ſie von Euerm Vater zur Gemahlin begehrt habe. Der edle Karadok hatte dieſes Begehren dadurch abgelehnt, daß Helena ſchon fuͤr ſeinen Sohn beſtimmt ſey, doch dieſe Erklaͤrung hielt Owain nicht ab, ſein Geſuch zu wiederholen, er drang mit Bitten und Drohungen in Hele⸗ nen, die dieſe aber mit gleicher Verachtung als Euer Vater zuruͤckſtieß.

Der liſtige Heuchler verbarg ſeinen tlef⸗