verzweiflungsvollen Schmerz aus, der in Hele
Palaͤſtina folgte:„Edler Herr,— hub er ge⸗ gen Adelfred an,— nie werde ich den Tag ver⸗
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Der Tag der Trennung von ſeinen Liebet erſchien, nnd keine Sprache der Erde druͤckt den
nen's Buſen wuͤthete, als endlich die lange ge⸗ fuͤrchtete Stunde der Trennung ertoͤnte. Ver⸗ zweiflungsvoll hielt ſie den Geliebten feſt um, klammert, und immer auf s neue riß ſie ihn wie⸗ der an ihren Buſen zuruͤck, wenn Adelfred ſich aus ihren Armen losgewunden hatte. Eine in⸗ nere Stimme ſchien Helenen ahnungsvoll zuzu⸗ fluͤſtern, daß dieſer Augenblick ſie auf ewig von dem Geliebten ihres Herzens trenne; mit Ge⸗ walt mußte ſich Adelfred aus ihren Armen end⸗ lich losreißen.„Vergiß Helenen nicht!“ ſtam⸗ melte ſie, indem ſie ihm eine Schaͤrpe um den Hals warf, und ohnmaͤchtig ſank ſie in Owain's Arme, der ſeine doshafte Freude uͤber Adel⸗ fred's Entfernung unter erkuͤnſteltem heftigen Schmerz verbarg.
Der ehrwuͤrdige Ruthwold fieng ſeine Er⸗ zaͤhlung von dieſem Zeitpunkt an wo Adelfred dem Rufe ſeines Schickſals und der Ehre nach
geſſen, wo ihr Lanbedder verließet. Jedes fi h⸗ lende Herz theilte den Schmerz über Mahrdin III. B 4


