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jauchzenden Menge, und weidete ſein Herz und ſein Auge voll Ruͤhrung und ſuͤßer Begeiſterung an dem Wohllaute des allgemeinen Entzuͤckens. Maͤchtig ergriffen von dieſen Toͤnen begluͤckender Wonne, verlor ſich ſein Inneres in dem uͤber⸗ ſtroͤmend ſuͤßen Gefuͤhle, daß er es war, der dieſes Gluͤck fuͤr Yſamo hatte mit herauffuͤhren helfen.
Dieſen uͤberaus ſchoͤnen Genuß hatte ſich ſein Herz unmoͤglich verſagen koͤnnen. Ehe er von dem geliebten Vaterlande Abſchied nehmen konnte, um ſeiner neuen ehrenvollen Beſtimmung zuzu⸗ eilen, mußte er zuvor Yſamo's Buͤrger und deren edeln Beherrſcher in dem Beſitze eines muͤhvoll errungenen unerſchuͤtterlichen Friedens gluͤcklich ſehen. Jetzt ſtand er am Ziele. Sein Tagewerk war hier vollendet; im vollen Glanze wallten ſei⸗ ner Thaͤtigkeit goldene Fruͤchte ihm entgegen; mit wonnetrunkenen Blicken ſchauete ſein bethraͤntes Auge in die Ferne einer ſegensreichen Zukunft, wo bis in die ſpaͤteſten Zeiten noch kommende Ge⸗ ſchlechter in ihren Kindern und Enkeln dieſen, durch ſeine Mitwirkung herbeigefuͤhrten Jubeltag in ſeiner Wiederkehr preiſen wuͤrden.
Nunmehr blieb ihm hier nichts weiter zu wuͤnſchen uͤbrig, als Dianoren und ſeinen edeln Freunden das letzte Lebewohl zu ſagen. Noch einmal miſchte er ſich daher in die Reihen der froh Begluͤckten, um den Geliebten die Hand zum Scheiden zu reichen. Schnell riß er ſich alsdann voll uͤbermannender Ruͤhrung von ihnen los, und eilte ohne laͤngeres Saͤumen in Begleitung ſeiner treuen Gefaͤhrten, Cosmo, Lueillo, Mattheo,


