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ſprechen, nimm den reuige
Dein Eigenthum.
n Suͤnder wieder auf oͤffentlichen Schande!“
plutige Schatten meines er Todes⸗
und entreiß mich der
Bianka. Der ungluͤcklichen Vaters draͤngt ſich mit ſein wunde zwiſchen mich und Dich, und trennt Dich auf ewig von mir. Jeder Gedanke an Verzethung wuͤrde Wehe uͤber mich ſelbſt bringen, und mich zur Mitſchuldigen an Deinen Freveln gegen die Kirche und ihre Diener machen.
Cerrino.(mit ſteigender Angſt:) Ich will Feierlich erklaͤre ich Dich fuͤr meine
verguͤten. zes Vermoͤgen ſey
rechtmaͤßige Gattin, mein gan
Ich verachte ein Anerbieten, das
r an meine tiefe Schmach und an mein Elend erinnert. Du haſt mir alles, alles grauſam geraubt, was das Leben beſeligen kann. Siehe zu, ob Du deshalb vom Himmel Ver⸗ zeihung erflehen kannſt; mir kannſt Du keinen Erſatz geben, und wenn die Schaͤtze beider In⸗ dien Dir zu Gebote ſtuͤnden. Nur die ſtrafende Gerechtigkeit kann das Andenken an Deine Ver⸗ brechen mildern und Dir Verſoͤhnung hoffen
laſſen. Fuͤrſt. Ja, arme Ungluͤ
Bianka. mich nur noch meh
ckliche, dieſe Ge⸗ en Strenge
rechtigkeit ſoll Ihnen nach der ganz denen, welche in
der Geſetze werden, und Allen
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