Teil eines Werkes 
4. Theil (1821)
Entstehung
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oͤffnete und der Fuͤrſt, in Manutti's und Diano⸗ rens Begleitung und im Gefolge einiger Officiere hereintrat.

Mit dem freudigſten Ausrufe des Entzuͤckens flog Dianora dem Grafen und der Graͤfin ent⸗ gegen, waͤhrend der Unbekannte dieſen Augen⸗ blick benutzte, unbemerkt mit Albero hinaus zu ſchluͤpfen..

Bleich und zitternd, und kaum vermoͤgend ſich aufrecht zu erhalten, befand ſich Cerrino in

einem Zuſtande gaͤnzlicher Zerknirſchung. Bianka

ſank mit wildem Schmerze zu des Fuͤrſten Fuͤßen

nieder, und erflehete ſeine Gerechtigkeit gegen den

Moͤrder ihres Vaters und ihrer Ehre und den verbrecheriſchen Schaͤnder der Kirche. Ihre Lei⸗ densgeſtalt ſo wie der Ausdruck ihres verzweif⸗ lungsvollen Seelenſchmerzes, drangen tief zu dem edeln tieffuͤhlenden Herzen des Monarchen,

der bereirs von Cerrino's Buͤberei war unterrich⸗

tet, und durch Vermittelung der unbekannten Maske hierher gefuͤhrt worden, den entlarvten Boͤſewicht in ſeiner ganzen Bloͤße zu uͤberraſchen. Ich erſtaune immer mehr uͤber die Bosheit, womit ſich ein Komplot von Nichtswuͤrdigen um mich hergelagert hat, die ehrwuͤrdigſten und hei⸗ ligſten Rechte der Kirche und der Menſchheit mit Fuͤßen zu treten, ſprach der Fuͤrſt tief erſchuͤt⸗ A.

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