Teil eines Werkes 
4. Theil (1821)
Entstehung
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fluͤchtete ſich in die Arme der ſchwarzen Maske. Mein Beſchuͤtzer! mein Retter! rief ſie in der heſtigſten Erſchuͤtterung, verbirg mich vor dem Anblicke dieſes Ungeheuers!

Sey ruhig, Bianka! erwiederte der Un⸗ bekannte, ſein Anblick wird Dich kuͤnftig nicht wieder erſchuͤttern; ich halte, was ich Dir ver⸗ ſprach.(Man hoͤrt das Rollen eines vorfah⸗ renden Wagens.)Horch! horch auf! Dein Räͤcher naht, um mein Verſprechen zu loͤſen, und unſichtbar wird mein Arm uͤber Dir ſchweben!

Er fuͤhrte Bianken der Graͤfin zu:Ihnen uͤbergebe ich dieſe Ungluͤckliche, wandte er ſich an ſie,in Ihnen wird ſie wieder finden, was jener unnatuͤrliche Boͤſewicht ihr raubte; an Ihrem Herzen wird ſie Ruhe und Troſt erwarten

duͤrfen.

Unwillkuͤhrlich oͤffneten ſich die Arme der Graͤfin fuͤr Bianken; ſie ſank geruͤhrt an ihren

Buſen.

Der Unbekannte wandte ſich nach der Thuͤre,

wo man von außen nahende Schritte vernahm.

Halt! rief der Graf, indem er ihn am Arme faßte,ich laſſe Sie nicht! Hier ſollte ich Dia⸗

noren finden. Sie haben mich getaͤuſcht; wo iſt Kte l

Hier erwiederte er, indem ſich die Thuͤre 5

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