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bringen, welche unſre eben ſo verworrenen als beengenden Angelegenheiten gewonnen haben. Nach beendigter Meſſe erbitte ich mir Ihre Ge⸗ ſellſchaft auf einer kleinen Spazierfahrt.“
Graͤfin. Ich bin Ihnen fuͤr beides ſehr dankbar, und nehme auch mit Vergnuͤgen Ihre Einladung an. Darf ich fragen, vohin uns dieſe fuͤhren ſoll?
Graf. Zu Dianoren.
Graͤfin. Zu Dianoren? Sie uͤberraſchen mich auf eine hoͤchſt angenehme Art. Sie wiſſen, wo ſie iſt?
Graf. Ich weiß es. 1
Graͤfin. So vermuthe ich, daß ſie ſich in dem Bernhardinerkloſter befindet.
Brar Sie irren ſich. In einem geheimen
Schlupfwinkel des Laſters haͤlt ſie die niedrige
Bosheit eines verruchten Verfuͤhrers gefangen. Jedoch fuͤrchten Sie nichts; die Heiterkeit, welche Sie an mir erblicken, ſey Ihnen Buͤrge, daß Dianorens Beief uns Wahrheit ſagte, und daß ſie einen ſchuͤtzenden Engel gefunden hat.— Wir
haben indeſſen keine Zeit zu verlieren, daher bitt⸗
ich Sie, mir zu folgen.
Cerrins glaubte ſich ſo ſicher in ſeinem Hin⸗ isalte verſchanzt zu haben, daß er keine Ent.
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