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reit, Gott mein Herz iſt be⸗ reit... fruͤhe will ich aufwachen)
Klementine murmelte ſchluchzend:„Sie verlangte von Ihnen bloß zu ſterben, und Sie gebieten mir zu leben!“ Indeſſen hatte der vaͤterliche Verweis eine heil⸗ ſame Wirkung hervorgebracht: Klementine, geruͤhrt durch die gleichſam von oben herab kommenden Worte, durch den tiefen Schmerz des Herrn Bonnet, durch die ehrfurchts⸗ vollen Liebkoſungen Marianens, die ihre Knie umfaßte,(denn dies war die ein⸗ zige Frau auf dem Schloſſe, die Klemen⸗ tinens Jammer verſtehen und in ihr Ge⸗ fuͤhl einſtimmen konnte,) kam endlich wie⸗ der zu ſich ſelbſt. Sie naͤherte ſich Herrn Leny, benetzte die Hände des Greiſes mit ihren Thraͤnen, und ſagte zu ihm in kla⸗
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*) Pfalm LXII V. 10 und 11.


