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und die ſich von mir die Erlaubniß erbat, fern von ihren Blicken zu ſterben, nachdem ſie ſich zuvor geſtern fruͤh durch den Ge⸗ nuß des geſegneten Brodes, und durch die Worte des Friedens, die ich aus der un⸗ verſiegbaren Quelle des Evangeliums ſchoͤpfte, geſtaͤrkt hatte. Ich fuͤgte mich Ihrem Wunſche, indem ich die tiefe Ruͤh⸗ rung, in welche mich ihr hoher Muth ver⸗ ſetzte, ſo viel als moͤglich vor ihr zu ver⸗ bergen ſuchte.„Dieſe Nacht“ ſagte ſie, „wird meine letzte ſeyn, davon bin ich auͤberzeugt, und es wird mir zu einem ſuͤ⸗
ßen Troſte gereichen, meine Freunde moͤg⸗ lichſt geſchont zu haben.— „Wohl“ antwortete ich ihr!„Ihr“ Wunſch ſoll erfuͤllt werden! und dabei er⸗ innerte ich mich an die Worte des koͤnig⸗ lichen Dichters:„Mein Herz iſt be⸗


