Teil eines Werkes 
3. Theil (1830)
Entstehung
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389 Morgens an ihrem Bette zugebracht hat⸗ te, und verſicherte, daß ſie ſich beſſer be⸗ faͤnde. Ihr Anzug war gewaͤhlter als gewoͤhnlich, ſie ſprach mit vieler Theilnah⸗ me von einer Unterredung, die ſie Vormit⸗ tags mit Herrn Leny gehabt habe, deſſen helle Anſichten und wahrhaft evangeliſchen Sinn ſie nicht genug loben konnte, und nachdem ſie Madame Delpont einige Mal zaͤrtlich gekuͤßt, und ſelbſt das Kind herz⸗ licher als gewoͤhnlich umarmt hatte, ging ſte wieder auf ihr Zimmer, trug aber zu⸗ vor Yvon auf, den andern Morgen mit Tages Anbruch, ein Billet, das ſie auf den Tiſch wo ſie ihr Licht nahm, vor ihm hin⸗ legte, zu dem Doktor Bonnet zu tragen. Ich bin alle Morgen ſehr fruͤh munter fuͤgte ſie hinzu,wenn Du keine Gegen⸗ ordre erhaͤltſt, ſo mache dich ohne weiteres auf den Weg, ſprich aber gegen Nieman⸗ den davon. Gute Nacht mein lieber Yvon,⸗ ſage Marianen daß ich ſie recht herzlich liebe, und daß ſie dasjenige nicht vergeſ⸗