Teil eines Werkes 
3. Theil (1830)
Entstehung
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ſen moͤge, woran ich ſie erinnerte, als ich ſite geſtern Abends umarmte. Als ſie dieſe Worte ſprach, hatte ſie nur noch drei bis vier Schritte in ihr Zimmer. Die Kerze zitterte ihr in der

Hand, und Calvez, durch den Ton ihrer

Stimme erſchreckt, ſchlug ihr vor, Maria⸗ nen zu rufen, was ſie aber verbot, indem ſte zu ihm ſagte:Habe ich ſie nicht erſt vor einer Viertel Stunde zu Bette ge⸗ ſchickt? Mein Befinden iſt dieſen Abend ſo leidlich, daß ich ihre Dienſte entbehren kann. Yvon behalte dein braves Weib⸗ chen immer lieb, und vergiß nicht daß Klementine ſie Dir gegeben hat.Auch aus Ihrer Hand habe ich ſie erhalten erwiederte der brave Burſche: und Gott ſegne Sie beider Seits, denn, eine beſſere Herrſchaft giebt es nicht!

Da Yvon vor Tags Anbruch,(es war

in den erſten Tagen des Fruͤhlings) kei⸗ nen Gegenbefehl erhielt, ſo machte er ſich mit ſchnellen Schritten nach dem artigen