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Briefe von ſeinem jenfeits des Meeres lebenden Neffen erhalten, aber ſie waren nicht zur Mittheilung geeignet. Der er⸗ ſte beſtaͤtigte die Nachrichten des Kapitains Ferec, in Bezug auf den Aufenthalt ſeines Paſſagiers in Isle de Bourbon, nur mit dem Unterſchied, daß er die Spuren der traurigen Gemuͤthsſtimmung des Reiſen⸗ den noch mehr heraushob; es erhellte aus dieſem Berichte, daß bloß der Wunſch, den Zudringlichkeiten ſeiner franzoͤſiſchen Landsleute auszuweichen, ihn beſtimmt ha⸗ be, ſeine ſchoͤne Pflanzung in St. Suzan⸗ ne zu verkaufen. Ob er gleich dieſe Art von Flucht ſehr geheim gehalten hatte, ſo vermuthete man doch, daß er den ſpani⸗ ſchen Theil der großen Antillen zu ſeinem Zufluchtsort gewaͤhlt habe.
Der Zweite Brief, der dieſen Umſtand zur Gewisheit erhob, enthielt ſo außer⸗ ordentliche Umſtaͤnde uͤber das Leben die⸗ ſes Fremdlings, und uͤber das eigene Ver⸗ haͤngniß das ihn nach St. Jago gefuͤhrt
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