hatte) daß die beiden Freunde fuͤr gerathe⸗ ner hielten, auch dieſe neuern Mittheilung⸗ en fuͤr ſich zu behalten, ſo wie dies mit
den fruͤhern auch der Fall geweſen war.
Uebrigens glaubte der Neffe des Paſtors von St. Nolf, der bloß durch einen Zu⸗ fall zu ſo genauen Nachrichten gekommen war, daß Herr Dermot noch immer unter fremden Namen in andern Gegenden herum⸗ irre, und fragte ſeiner Seits bei ſeinem Oheime an, ob dieſer Mann vielleicht in Europa ſich irgend eine ſtrafbare Hand⸗ lung habe zu Schulden kommen laſſen.“ „Dies waͤre in der That ſehr traurig, fuͤgte er hinzu“ denn aͤberall befoͤrdert er das Gute, und aͤberall wird er zuletzt, man weiß ſelbſt nicht warum, ein Gegen⸗ ſtand des Mitleids. Dieſe Berichte ga⸗ ben zu mehr als einer geheimen Unterre⸗
dung zwiſchen dem guten Rektor und dem Arzte, jedes Mal, wenn ſie ſich auf der
Burg, oder auf den benachbarten Pacht⸗ hoͤfen trafen, Veranlaßung. III. Theil. 25


