29 ten, zitterten„ als ſie das zarte Geſchoͤpf der Hand des taufenden Pfarrers unter⸗ hielten. Sie ſchienen einander durch je⸗ den ihrer Blicke zu ſagen, daß das Gluͤck dieſes Hauſes fuͤr immer zertruͤmmert ſey. Umſonſt ließ der Dokror, durch ſeine na⸗ uarliche Froͤlichkeit ermuntert, obgleich ſtets mild und gefuͤhlvoll, nachdem die Ceremo⸗ nie voruͤber war, einige Funken von Hei⸗ terkeit durch dieſes Dunkel blinken„ um⸗ ſonſt wagte er es, dieſe Trauerſzene durch einige Frohſinn athmende Worte zu er⸗ hellen, es gelang ihm hoͤchſtens zu bezeu⸗ gen, daß das naͤhere Verhaͤltniß, in welches er durch die gemeinſchaftliche Pathenſtelle mit der intereſſanten Frau, die ſich ſeine ganze Zuneigung erworben hatte, getreten war, ſelbſt unter den bitterſten Schmerzen niche ohne Reize fuͤr ihm ſey. Die Vi⸗ comteſſe war auf ihrem Zimmer gebliebey,
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